Dienstag, 4. Juli 2017

[Rezension] Brenda Hiatt - Starstruck

Autor: Brenda Hiatt
Titel: Starstruck
Deutscher Titel: -
Reihe: Band 1 von 4
Seiten: 329
Verlag: Dolphin Star Press
Veröffentlichung: 23. September 2013
Gelesen als: E-Book
ISBN: 978-1-49125-194-2
Preis: 0€

Inhalt:
The middle of nowhere just got a lot more interesting! Nerdy atronomy geek Marsha, M to her friends, has never been anybody special. Orphaned as an infant and reluctantly raised by an overly-strict 'aunt', she's not even sure who she is. M's dreams of someday escaping tiny Jewel, Indiana and making her mark in the world seems impossibly distant until hot new quarterback Rigel inexplicably befriends her. As Rigel turns his back on fawning cheerleaders to spend time with M, strange things start to happen: her acne clears up, her eyesight improves to the point she can ditch her thick glasses, and when they touch, sparks fly – literally! When M digs for a reason, she discovers deep secrets that will change her formerly mundane life forever … and expose her to perils she never dreamed of.

Zitate:
„Books were so much easier to relate to than people.“

„I never would have believed a guy - any guy - could affect me like this.“

Meine Meinung:
Das Buch habe ich dank eines BookTubers entdeckt, der von dem Buch wirklich begeistert war. Kurzerhand habe ich es mir zum damaligen Zeitpunkt gekauft, weil es auch nichts gekostet hat. Jetzt nach langer Zeit habe ich es mal endlich erlöst und es gelesen, bin aber mit keinen hohen Erwartungen an das Buch gegangen, weil ich zuvor noch nie was von dem Buch gehört habe.
Der Einstieg ist das Buch war sehr einfach. Wahrscheinlich, weil er einfach schon voller Klischees belastet war, was ich leider auch über das ganze Buch sagen kann. Ich habe mich die ganze Zeit an Twilight & die Lux-Reihe erinnert gefühlt, aber nicht im positiven Sinne. Mir war es dann doch leider viel zu ähnlich und nicht genug neues bzw. eigenes.
In Starstruck haben wir wie immer natürlich unsere Protagonistin, die ein absolut graues Mäuschen ist, aber sobald der Neue, heiße Quarterback an die Schule kommt, ändert sich natürlich alles. Der Protagonist ist dazu auch noch der beste Quarterback überhaupt an der Schule, der super beliebt ist, allerdings nur Augen für unsere Protagonistin hat. Wie soll es auch anders sein. Noch dazu wird unsere Protagonistin vom hässlichen Entlein direkt zum schönen Schwan. Wirklich. Ihr Haut ist plötzlich von der Akne befreit und auch eine Brille braucht sie nicht mehr. Das hatte zwar alles einen kleinen Hintergrund, aber trotz diesem fand ich es einfach nur absolut lächerlich. Zwischen den Protagonisten darf dann natürlich auch ein bisschen verbotene Liebe nicht fehlen, was das Buch noch unerträglicher gemacht hat. Ich hab ja nichts gegen verbotene Liebe, aber dann soll das doch bitte gut gemacht sein oder nicht in einem Buch vorkommen, dass eh schon jedes andere Klischee bedient. Zudem waren die Charaktere unglaublich flach und absolut keine Facetten, weswegen sie allesamt langweilig geblieben sind. Die Charaktere waren entweder durchweg gut oder durchweg böse.
Der Verlauf der Handlung war absolut vorhersehbar. Ich glaube mit einer Sache wollte die Autorin besonders überraschen, was aber absolut nicht geklappt hat. Den 'Plottwist' habe ich schon kilometerweit gerochen. Aber auch den restlichen Verlauf hätte ich schon von Anfang an bennen können, denn er ist wirklich wie in jedem einzelnen Jugendbuch. Ja, zum Ende hin ist die Spannung ein wenig gestiegen, aber das auch nur für vielleicht ein Kapitel. Aber selbst dieses eine Kapitel konnte mich nicht überraschen und ich fand, dass alles viel zu einfach war für die Charaktere. Ich bin mir sicher, dass die Autorin da noch ein wenig mehr hätte draus machen können und dann wäre wenigstens das Ende nicht so schwach und unspektakulär gewesen.

Fazit:
Wie soll ich das Buch bitte beschreiben? Es ist wirklich ein absolut typisches Jugendbuch, welches mich doch sehr stark an die Twilight & Lux-Reihe erinnert hat. Leider konnte ich beim Lesen doch nur die Augen rollen, weil es so viele Klischees bedient.


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